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>> Rattatatam, mein Herz.
Vom Leben mit der Angst

Kiepenheuer & Witsch, Januar 2018, 256 Seiten

Im August 2016 habe ich in der taz darüber geschrieben, wie sich ein Leben mit einer Angststörung anfühlt. Mein Leben. Denn ich bin eine von vielen: Jeder sechste Deutsche hatte schon einmal mit Panikattacken, Phobien oder anderen Angstzuständen zu kämpfen. Und wer nicht selbst betroffen ist, hat zumindest Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder, denen es genauso geht wie mir – es sei denn, man kennt wirklich sehr, sehr wenige Menschen. Es lohnt sich also nicht nur für Betroffene, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Der Text in der taz gab den Anstoß für das Buch. Ein erzählendes Sachbuch, das kein Ratgeber ist und auch nicht sein will, sondern ein Erfahrungsbericht. (Wenn es einigen Leserinnen und Lesern trotzdem hilft, umso besser!)

Hier erzähle ich ein bisschen mehr: Darüber, warum ich mit meiner Angststörung an die Öffentlichkeit gegangen bin, über Stigmatisierung und den Umgang mit psychischen Erkrankungen im Allgemeinen.

3sat hat außerdem im April 2017 einen Film über mich und die Angst ausgestrahlt.

Und seit März 2017 erscheint alle drei Wochen meine Kolumne „Psycho“ in der taz.

(Die tolle Postkarte zum Buch stammt übrigens von Meta bene.)

zitat
MetaBeneRattatatam

»Bewegend, mutig, schön und paradox: Franziska Seyboldt zieht sich aus, aber am Ende steht nicht sie nackt da, sondern ihre Angst - und die wirkt dann gar nicht mehr so bedrohlich.«
Margarete Stokowski
 

»[…] ebenso eindringlich wie über die Angst selbst erzählt Franziska Seyboldt davon, wie sie mit Hilfe einer Therapie wieder Land gewinnt. […] Die Angst, von Franziska Seyboldt ganz wunderbar personifiziert – als schlaksige, überhebliche Gestalt, die ihr auf Schritt und Tritt folgt und sie mit fiesen Kommentaren in den Klammergriff nimmt […]
Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur
 

»In ihrem Buch erzählt sie von ihrem Alltag, von ihrer Therapie, davon wie sie lernt, mit der Angst zu leben. Und zwar so lustig, originell und unverstellt, dass es auch einfach Spaß macht zu lesen. […] Endlich traut sich mal eine, Tacheles zu reden!«
rbb radioeins, Fritztipp Bücher


»
Präzise und mit Witz«
Myself

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